Angehörigenarbeit in der Psychiatrie

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Angehörigenarbeit und Trialog
Die dritte Dimension in der Psychiatrie
Angehörigenarbeit in der Psychiatrie
Drei Bände im Schuber: 44,70 €

Werner Binder, Wolfram Bender (Hrsg.)
Standortbestimmung und Ausblick

232 Seiten, farb. Illustr. / ISBN 3-924533-57-1

 

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Beschreibung

Die Angehörigenarbeit gewinnt in der ambulanten und stationären Psychiatrie immer mehr an Bedeutung, setzt sich doch zunehmend die Erkenntnis durch, dass ohne eine Einbeziehung der Angehörigen ein langfristig angelegtes Gesamthandlungskonzept alle therapeutischen Bemühungen rudimentär bleiben. Die Beiträge dieses Bandes beleuchten die unterschiedlichen Facetten des Themas, u.a. unter den Stichworten: Standortbestimmung in der Psychiatrie und in freier Praxis; stationäre und ambulante Gruppenprogramme; die Sicht der Betroffenen und Angehörigen; Forensische Psychiatrie.

Inhalt   Die Angehörigenarbeit – neue Impulse – Werner Binder / Zusammenarbeit mit Angehörigen schizophrener Patienten. / Suche nach optimaler Unterstützung für den Betroffenen – Stefan Klingberg, Gerhard Buchkremer / Standortbestimmung in der Psychiatrie. Ein Beitrag aus Sicht der Angehörigen – Ursel Thamm / Psychose-Erfahrung und Lebensqualität. Ein Beitrag aus Sicht der Betroffenen – Doris Luksch / Psychosoziale Interventionen unter Einbeziehung der Bezugspersonen von Patienten mit psychiatrischen Störungen. Ein narrativer Überblick – Sibylle Kraemer / Angehörigenarbeit bei niedergelassenen Psychiatern und Nervenärzten: Projekte – Probleme – Prognosen – Ute Seemann, Albert Zacher / Psychoedukative Gruppen bei schizophrenen Psychosen unter stationären Behandlungsbedingungen – Ergebnisse der PIP-Studie, aktueller Stand, Ausblick. – Josef Bäuml, Gabi Pitschel-Walz, Werner Kissling / Psychoedukative Gruppenprogramme für ambulant behandelte schizophrene Patienten. Erfahrungen in ihrer Anwendung – W. Peter Hornung / Angehörigenarbeit in der Forensischen Psychiatrie – Herbert Steinböck